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Laufttheraphieraum

Lauftherapieraum
Wieder Freude an Bewegung mit dem kyTrainer von kybun
kyTrainer - Lassen Sie die Schmerzen im Regen stehen!
Der kyTrainer, kybuns jüngste Neuentwicklung, bringt sogar unmotivierte Menschen dazu, sich wieder mit Freude zu bewegen!
 
Ein Laufband. Schön. Und wo ist da die Innovation?
Der kyTrainer unterscheidet sich nicht nur wegen seiner kompromisslos modernen, hochwertigen Optik, seiner ausgesuchten Materialien und seiner ausgeklügelten Technik von herkömmlichen Laufbändern.
Der kyTrainer ist weltweit einzigartig durch zwei weitere, zukunftsweisende Erfindungen von kybun:
• Zuhause laufen wie auf Koreas Reisfeldern!
Die Lauffläche des brandneuen kyTrainers besteht aus Lamellen des selben weich-elastischen Materials, das bereits vom kyBoot und kyBounder bekannt ist. Damit geniessen Sie während Ihres Trainings das unvergleichliche Reisfeld-Gehgefühl, das bereits zig-tausenden Menschen rund um den Globus beim Bekämpfen ihrer Schmerzen geholfen hat!
• Schont und trainiert
Egal ob Reha-Patient oder ambitionierter Sportler: Der kyTrainer schont die Gelenke, trainiert die Feinmotorik und verbessert die Leistungsfähigkeit. Bei Reha-Patienten beschleunigt er zusätzlich den Heilungsverlauf, ohne aber den Körper unnötig zu strapazieren.
Hilft bei der Rehabilitation
Das weich-elastische Material der kyTrainer-Lauffläche dämpft einerseits die Schläge auf die Gelenke und verhindert dadurch erfolgreich, dass entzündete Strukturen während der Rehabilitation erneut gereizt werden. Andererseits sorgt es dafür, dass die gesamte Muskulatur der unteren Extremitäten während des Laufens / Gehens aktiviert wird und ständig aktiv stabilisiert werden muss vom Patienten. Dies verbessert nachweisbar die propriozeptiven und sensomotorischen Fähigkeiten sowie die inter-/ und intramuskuläre Koordination.
Die zweite Weltneuheit: Das Mikro-Intervall Training
Die zweite Neuheit des kyTrainers ist das eigens für den kyTrainer entwickelte Mikro-Intervall Training. Hier gibt es zwei voneinander unabhängige Phasen: Eine mit gesteigerter Intensität und eine ausschliesslich Koordinative. Diese Phasen sind jeweils nur sehr kurz (lediglich 15 bis 30 Sekunden). Der kyTrainer variiert sowohl Steigung als auch Geschwindigkeit während des Trainings.
• Im intensiven Teil gehen kleine Muskelimpulse durch den Körper und lockern die Muskulatur.
• Im koordinativen Teil wird die Tiefenmuskulatur sowohl aktiviert als auch trainiert. Hierdurch werden die meisten Schmerzen beim Gehen gelindert. Selbstverständlich können Dauer und Intensität des Trainings dem persönlichen Bedürfnis sowie der persönlichen Fitness beliebig angepasst werden.
Der Wechsel macht‘s
Durch den Wechsel von intensiver und koordinativer Phase werden unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt. Beide Teile führen mit der Zeit zu unterschiedlichen körperlichen Anpassungen:
• Durch die intensive, lockernde Phase werden Verspannungen gelöst und die Kondition verbessert.
• Durch die koordinative Phase erfolgt eine sensomotorische / koordinative Anpassung.
Laufen Sie den Schmerzen davon
Die Haltungsverbesserung und Verspannungslösung tritt in den meisten Fällen sehr schnell ein. Konditionelle Anpassungen erfordern etwas mehr Geduld und sind von der selber gewählten Trainingsintensität abhängig.
Fehlhaltungen: Automatisch korrigiert
Beim Phasenwechsel muss sich das Gehirn auf die jeweilige Bewegung vorbereiten. So können eingeübte und gewohnte Bewegungsmuster weniger gut abgerufen werden. Bewegungen müssen bewusster wahrgenommen und auch bewusster ausgeführt werden. So werden Fehlhaltungen automatisch korrigiert.
Die häufige Abwechslung der Phasen fördert die Konzentration und Präzision jeder Bewegung.
Hinzu kommt, dass der Phasenwechsel eine Übersäuerung der Muskulatur verhindert. Das kommt vor allem motivationslosen Menschen mit schlechter Fitness entgegen, da ohne Übersäuerung kein unangenehmes, hemmendes Anstrengungsgefühl entsteht.
Im Gegenteil: Das ungewohnte, trampolinartige Gefühl ist für Menschen, die sonst eigentlich sowohl Laufbänder als auch das Joggen meiden, ein Anreiz, sich mehr zu bewegen und so wieder in Form zu kommen.

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